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Man fragt
sich vielleicht nach den extremsten Dingen, die einem in einer Ferien-Anlage
passieren können. Nun, tatsächlich ist es so, dass jedes Extrem immer
meistens irgendwann wieder überboten wird. So gab es ein Gerücht (Betonung
auf Gerücht, da bis heute niemand nachweisen konnte, dass es wirklich so
stattgefunden hatte), welches von einem Vorkommnis zum Bayram-Fest
berichtet. Zu diesem jährlichen Opfer-Fest, im Stellenwert etwa vergleichbar
mit unserem Weihnachten, zieht es viele Türken aus den Groß-Städten an die
Küste, um dieses Opfer-Fest angemessen zu feiern. Eines Tages in einem
x-beliebigen Hotel der Nachbarschaft kam angeblich eine Familie mit
Reisetasche zum Pool, sondierte Sonnenstand und Schattenwurf der Bäume und
entschloss sich diesen Platz als Nachmittags-Residenz zu besetzen.
Anschließend öffnete der Herr seine Tasche, förderte ein kleines Lamm zu
Tage und schnitt ihm, wie es zu einem richtigen Opfer-Fest gehört, mit einem
gekonnten Handzug die Kehle durch.
Na ja, man soll nicht alles glauben, was
man hört, auch wenn es noch so schön gewesen wäre. Dies war also nur ein
Gerücht.
Trotzdem passierte eine ähnliche Sache direkt vor meinen Augen. Eine
Familie mit Reisetasche kam zum Pool, sondierte Sonnenstand und Schattenwurf
der Bäume und entschloss sich diesen Platz als Nachmittags-Residenz zu
besetzen. Anschließend öffnete der Herr seine Tasche, förderte einen
kleinen Grill zu Tage, um später eine kleine Grill-Party neben dem
Pool zu veranstalten. Und das ist KEIN Witz.
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