|
Städte der Türkei
Die größten Städte
Ankara - der Schritt in die Türkei
von heute
In der Gegend von Ankara lassen sich Spuren menschlicher Siedlungen bis in
das Jahr 2000 v. Chr. Zurückverfolgen. 189 v. Chr. wurde eine ursprünglich
phrygische Siedlung von den Römern besetzt und danach von Persern, Arabern,
Seldschuken und Osmanen erobert. Doch erst in unserer Zeit sollte Ankara
seine bedeutende Rolle spielen: Nach dem Ersten Weltkrieg gewinnt die Stadt
im Rahmen der nationalen Unabhängigkeitsbewegung unter Mustafa Kemal Atatürk
mehr und mehr an Bedeutung und wird am 13. Oktober 1923 zur Hauptstadt der
Türkei. Ankara ist mit ca. 3 Mio Einwohnern die zweitgrößte Stadt nach
İstanbul und ist nicht nur Sitz der Regierung sondern beherbergt auch
mehrere Universitäten. Eine
Stadt, in der sich das historische Erbe, aber auch der moderne Staat
nebeneinander präsentieren.

Atakule in Ankara (Foto:
Ministerium für Tourismus)
Moscheen:
Die Yeni (Cenab-ı Ahmet) Moschee
gilt als die größte und schönste Moschee Ankaras. Sie wurde im 16. Jhd. aus
sandgelbem Stein gebaut, ihre Gebetsnische und die Kanzel sind aus weißem
Marmor. Die Kanzel ist auch das Prunkstück der
Ahi Elvan Moschee vom Ende
das 14., Anfang des 15. Jhd.: Sie ist aus Walnussholz geschnitzt.
Museen:
„Museum des Jahres“ – mit diesem Titel durfte sich das
Museum für anatolische
Zivilisationen im
Jahr 1997 schmücken. Mit seinen einzigartigen Exponaten aus der
prähistorisch neolithischen, hethitischen, phrygischen und römischen Kultur
nimmt es seine Besucher mit auf eine Zeitreise zu den frühen Kulturen
Anatoliens.

Freske im Museum von Ankara
(Foto: Ministerium für Tourismus)
Ganz
in der Neuzeit ist das Museum des Befreiungskrieges angesiedelt. In seinen
Räumen wurde die türkische Republik proklamiert und unter anderem können
hier Wachsfiguren aller bisherigen Staatspräsidenten besichtigt werden. Wer
noch mehr über die Gründung des türkischen Staates erfahren will, besucht
das Atatürk-Haus, in
dem Mustafa Kemal Atatürk gewohnt hat.
Sehenswürdigkeiten:
Auf einem Hügel in der Altstadt erhebt sich das
Atatürk Mausoleum, das 1953
vollendet wurde. Sein Baustil ist eine Synthese aus traditionellem und
modernen Architekturverständnis. Hier findet man auch ein Museum, in dem
persönliche Gegenstände und Dokumente Atatürks ausgestellt sind.
Die
Burg von Ankara ruht
auf keltischen Fundamenten, wurde aber von Römern, Byzantinern, Seldschuken
und Osmanen restauriert. Sie bietet einen herrlichen Blick auf die Stadt,
und ihre Mauern umschließen alttürkische Häuser. Einige von ihnen wurden
originalgetreu restauriert und dienen heute als Kunstgalerien oder
Restaurants.
Selbstverständlich ist Ankara auch reich an
römischen Ausgrabungen. So
z.B. der Augustus-Tempel aus dem Jahr 10 n. Chr., ein römisches Bad, das
unter Kaiser Caracalla im 3. Jhd. nach Christus erbaut wurde oder die
Julianus-Säule, die 362 n. Chr zur Erinnerung an den Besuch des Kaisers
Julian Aposta errichtet wurde.
Antalya – wo
die Welt zu Gast ist
Wenn
eine Stadt ein Mensch wäre, würde man sagen, dass Antalya die
Internationalität im Blut liegt. Schließlich eroberten schon Römer,
Byzantiner und Seldschuken die Stadt, bevor sie unter osmanische Herrschaft
kam.
Heute
ist Antalya mit ca. 1,1 Millionen Einwohnern die Hauptstadt der
gleichnamigen Provinz – und damit Hauptstadt eines der bedeutendsten
Feriengebiete des Landes. Doch Antalya ist nicht nur für Erholungsreisen die
richtige Destination. Auch Kulturinteressierte kommen voll auf ihre Kosten:
Das Film und Kunstfestival Altın Portakal (Goldene Orange), die
Internationale Kurzfilmwoche oder die Internationalen Ballett- und
Opernfestspiele im antiken Theater von Aspendos sind nur ein paar der
Höhepunkte im reichen kulturellen Leben dieser Stadt.
Moscheen:
Ihr Minarett ist das Wahrzeichen von Antalya: Die
Yivli Minareli Moschee aus
dem 13. Jhd. Zu den bedeutendsten osmanischen Moscheen zählen die
Murat Paşa Moschee und die
Tekeli Mehmet Paşa Moschee
aus dem 16. bzw. 18. Jhd. Aus dem späten 19. Jhd. stammt die
İskele Moschee. Sie gehört
zwar zu den jüngsten Moscheen Antalyas, beeindruckt aber durch ihren
außergewöhnlichen Standort: Nahe beim Yachthafen steht sie auf vier Säulen
über einer Wasserquelle.
Museen:
Vom Paläolithikum bis zur Neuzeit reicht der Bogen, den das
archäologische Museum mit
seinen ca. 15000 Exponaten über die Geschichte der Region spannt. Es ist das
zweitgrößte Museum der Türkei und wurde 1988 mit dem Spezialpreis des
Europarates ausgezeichnet. Eine eigene Abteilung zeigt Exponate, die vor
allem für Kinder interessant sind. Auch in Antalya wird Mustafa Kemal
Atatürk, der Gründer der Türkei verehrt. Das
Atatürk
Museum stellt
Gebrauchsgegenstände aus seinem Besitz aus.
Sehenswürdigkeiten:
Das Altstadtquartier Kaleiçi
grenzt direkt an die historische Stadtmauer. Auf gewundenen, engen Gässchen
spaziert man durch ein Viertel aus alten türkischen Holzhäusern. Kaiser
Hadrian besuchte einst Antalya und so wurde ihm zu Ehren im Jahr 130 ein
dreibogiges Ehrentor, das Hadriantor erbaut.
Ein
modernes Highlight ist der Aquapark.
Er wurde so großzügig angelegt, dass hier alle Arten von Wassersport
betrieben werden können.
Wer
nach einem Törn mit Segelboot oder Yacht nach Antalya kommt, für den ist der
preisgekrönte Kaleiçi-Yachthafen
der Anlaufpunkt Nummer 1. Er verfügt über ein Vergnügungszentrum mit
Restaurants und Souvenirgeschäften , aber auch über Fachgeschäfte für
Yachtbedarf.
İstanbul
– Metropole am Schnittpunkt zwischen Asien und Europa
Eine
unendlich große Flotte von Fracht und Passagierschiffen nimmt Kurs auf
İstanbul und sticht von dort in See. Ein endloser Strom von Autos gibt ein
lebendiges Zeugnis vom quirligen Leben. Am Bosporus verbindet İstanbul nicht
nur Asien mit Europa, die Stadt ist mit einer Fläche von 1.538 km2
und ca. 9.800.000 Einwohnern der wirtschaftliche Mittelpunkt des Landes.
Doch auch wenn die modernen Einkaufszentren für das big Business stehen: Mit
Moscheen, Kirchen, Palästen und Museen ist die Stadt auch reich an Kunst,
Kultur und Geschichte.

Istanbul Blaue Moschee (Foto:
Ministerium für Tourismus)
Moscheen:
Sechs Minarette sind das Wahrzeichen der
Sultan Ahmet Moschee, die
zwischen 1609 und 1616 erbaut wurde. Und wer sie betritt erkennt sofort,
warum sie auch die Blaue Moschee genannt wird: Der Innenraum ist mit Kacheln
verkleidet, die die Moschee in der Farbe des Meeres und des Himmels strahlen
lassen. Herrlichste aller Moscheen in İstanbul“, diesen Adelstitel
trägt die Süleymaniye Moschee,
die zwischen 1550 und 1557 errichtet wurde. Bunte Glasfenster tauchen den
Innenraum in ein Meer aus Farben, die Gebetsnische und die Kanzel bestehen
aus fein gemeißeltem Marmor. Dabei ist die Moschee weit mehr als ein
Gotteshaus: Der Komplex umfasste vier Medressen (Unterrichtsstätten), eine
Medizinschule, eine Armenküche, ein Obdachlosenheim, eine Karawanserei und
ein türkisches Bad.

Minarette in Istanbul (Foto:
Ministerium für Tourismus)
Nach
Sultan Mehmet dem Eroberer (Fatih) von İstanbul ist die
Fatih Moschee benannt, in
der sich zum ersten Mal 1470 Gläubige zum Gebet versammelten. Hier steht
nicht nur das Mausoleum des Sultans, hier findet man auch Medressen,
Badehäuser, ein Krankenhaus, eine Karawanserei und eine Bibliothek.
Paläste:
Im Topkapı Palast
wurden vom 15. bis zum 16. Jahrhundert die Geschicke des Osmanischen Reiches
gelenkt, heute ist er eine der Schatzkammern der Türkei. Der Palastkomplex
beherbergt archäologische Museen und zeigt in der ehemaligen Palastküche
Sammlungen von Kristall- und Silbergegenständen sowie chinesischem
Porzellan. Wahrhaft königliche Kostbarkeiten kann der Besucher in den
Audienzräumen bewundern: Sultansgewänder, Kronjuwelen und die Bibliothek
Ahmets III mit Miniaturen und Handschriften von unschätzbarem Wert.
Religiöse Schätze birgt der innere Hof: Im Pavillon des Heiligen Mantels
werden dem Propheten Mohammed zugeschriebene Reliquien aufbewahrt, die die
Osmanen nach der Übernahme des Kalifats nach Istanbul brachten.
Mit
großartigen Dimensionen beeindruckt der
Dolmabahçe Palast aus der
Mitte des 19. Jhd. Der Palast erstreckt sich über 600 Meter am europäischen
Bosporusufer und in seinem Empfangssaal, der von 56 Säulen getragen wird,
staunen Besucher über einen 4,5 Tonnen schweren Kristall-Leuchter.
Als
Sommerresidenz des Sultans im 19. Jhd. erbaut, stand
Schloß Beylerbeyi
ausländischen Würdenträgern zur Verfügung. Gebaut aus weißem Marmor, wird
das Schloss von einem Magnoliengarten umgeben.

Kaffeehaus - Szene in Istanbul
(Foto: Ministerium für Tourismus)
Museen:
Eine Reise nach İstanbul wäre nicht perfekt ohne einen Besuch in der
Hagia Sophia, eine der
schönsten und ältesten Basiliken aller Zeiten. Ihr Grundstein wurde im 4.
Jahrhundert zur Zeit der Regierung Konstantins des Großen gelegt, unter
Kaiser Justinian fanden im 6. Jhd. Restaurierungsarbeiten statt. Ihre
mächtige Kuppel wölbt sich mit einem Durchmesser von 31 m bis zu einer Höhe
von 55 m empor und seine wundevollen byzantinischen Mosaiken strahlen eine
Erhabenheit aus, die die Besucher in ihren Bann schlägt.
Die
archäologischen Museen im
Topkapı-Palast präsentieren reiche Sammlungen aus der
Antike, darunter Exponate der Sumerer, Babylonier, Ägypter und Assyrer. Zu
den herausragenden Stücken gehören sicherlich der Sarkophag Alexanders des
Großen oder die Fassade des Athene-Tempels von Assos.
1524 entstand in İstanbul das größte Gebäude, das je im Osmanischen Reich
für private Zwecke gebaut wurde – die Residenz für İbrahim Paşa, Großwesir
und Schwiegersohn von Sultan Süleyman dem Prächtigen. Heute hat hier das
Museum für türkische und islamische
Kunst seine Pforten geöffnet. Ausgestellt sind Keramiken,
Koranmanuskripte, Sultanserlasse, Miniaturen, Stickereien, Holzarbeiten und
die ältesten Teppiche der Welt.
Kemal
Atatürk, der Begründer der türkischen Republik, wohnte auch in İstanbul. In
seinem Wohnhaus wurde ein Atatürk-Museum eingerichtet, in dem seine
persönlichen Besitztümer ausgestellt sind.
Historische Bauwerke:
Den Mittelpunkt für touristische und kulturelle Aktivitäten bildet das
Hippodrom vor der
Blauen Moschee im heutigen Sultanahmet Quartier. Als beeindruckende Relikte
vergangener Zeiten sind hier der Theodosius-Obelisk, die Schlangensäule und
die Konstantinssäule erhalten.
Der
Wasserversorgung byzantinischer und osmanischer Paläste diente das
Bozdoğan
(Valens) Aquädukt aus dem
Jahr 368 n Chr. Noch bis heute spannen die Reste des 900 m langen Bauwerks
ihre Bögen über eine viel befahrene Straße.
UNESCO-Weltkulturerbe – auf diesen Ritterschlag für historische Gebäude darf
die historische Stadtmauer
zurückblicken. Auf einer Länge von 7 km erstreckt sie sich vom Marmarameer
bis zum Goldenen Horn. Sie wurde im 5. Jhd unter Kaiser Theodosius
errichtet.
Als
eine der markantesten ihrer Art gilt die Festung
Rumeli Hisarı. Ihr Bauherr
war Sultan Mehmet und sie stammt aus dem Jahr 1452 – genau ein Jahr, bevor
Mehmet Istanbul erobern sollte. Mit Nachtclub, Bar und Turmrestaurant bildet
der Galata Turm ein
Symbiose aus Geschichte und urbanem Leben. Denn der 52 m hohe Turm bietet
eine beeindruckende Aussicht auf den Bosporus und ist bei Besuchern wie bei
Einwohnern beliebt. Bei Tag und bei Nacht.
Auf
einer winzigen Insel erhebt sich ein anderes Wahrzeichen İstanbuls über den
Hafen: Kız
Kulesi (Mädchen Turm). Er
gilt als das romantische Wahrzeichen İstanbuls und wurde im 18 Jahrhundert
errichtet - an der Stelle seines Vorgängers, der dort schon seit dem 13. Jhd.
stand.
Bosporus und Goldenes Horn:
Diese Wasserstraße trennt Europa und Asien voneinander und nicht nur deshalb
gehört eine Rundfahrt auf dem Bosporus zum Pflichtprogramm vieler İstanbul-Besucher.
Vom Schiff aus lässt sich das eindrucksvolle Nebeneinander von Vergangenheit
und Gegenwart, von Glanz und schlichter Schönheit eindrucksvoll erleben:
Alte Sommervillen aus Holz (so genannte Yalı) sind die Nachbarn moderner
Hotels, Festungen, Marmorpaläste und elegante Wohnviertel erheben sich neben
kleinen Fischerdörfern.
Einst
hervorragender Hafen für die byzantinische und osmanische Flotte ist das
Goldene
Horn, ein hornförmiger
Meeresarm, der das europäische İstanbul in zwei Abschnitte gliedert, heute
von Grünanlagen und Spazierwegen gesäumt. Das Licht der untergehenden Sonne
verleiht dem Goldenen Horn übrigens seinen Namen, denn es überzieht das
Wasser mit einem goldenen Schimmer.
İzmir - die „Perle der Ägäis“
İzmir
ist Handel und Wirtschaft. Als drittgrößte Stadt mit dem drittgrößten Hafen
ist İzmir ein wichtiger Umschlagplatz für den Handel aus und mit der ganzen
Welt. In İzmir leben ca. 2.8 Einwohner. İzmir ist international: Nicht nur
Tourismus und Handel haben İzmir zu einem Besuchermagneten gemacht. Auch die
Internationalen Festspiele im Juni/Juli und die Internationale Messe im
August/September geben Anlass, die Stadt zu besuchen. İzmir ist eine
der ältesten Städte der Welt: Seit dem 3. Jahrtausend leben hier Menschen
und haben ihre Spuren hinterlassen. Im 9. Jahrhundert wurde hier Homer
geboren, dessen Sagen die Menschen oft schon seit der Schulzeit für die
Antike begeistern.

Izmir (Foto: Ministerium für
Tourismus)
Moscheen:
Seit dem 16. Jhd. ist die Hisar Moschee ein Ort des Gebetes. Vor allem die Kanzel
der größten und bedeutendsten Moschee der Stadt zeugt vom Geschick und vom
Können der Handwerker jener Zeit.
Ein
Beispiel für die klassische osmanische Bauweise ist die
Yalı Moschee von 1854. Vor
allem die Tür- und Fensterrahmen, mit türkisfarbenen Kacheln geschmückt,
ziehen die Aufmerksamkeit der Besucher immer wieder auf sich.
Museen:
Die Exponate im archäologischen
Museum stammen zum größten Teil aus der Antike. Vor allem
Götterstatuen, deren ursprünglicher Platz auf der Agora (dem Marktplatz)
war, zeigen das beeindruckende Niveau der Bildhauer der damaligen Zeit.
Wie
lebten in alten Zeiten Menschen wie du und ich? Diese Frage beantwortet das
ethnologische Museum
mit volkskundlichen Exponaten sowie Bergama und Gördes-Teppichen.
Historische Stätten:
Die Agora im Bezirk
Namazgah geht ursprünglich auf Alexander den Großen zurück. Im Jahr 178 gab
Marc Aurel dem Platz seine heutige Gestalt, nachdem er von einem Erdbeben
zerstört worden war. Ein weiteres Relikt der Antike sind der Athene-Tempel
und die Mauern einer ionischen Stadt, die hier zwischen dem 9. und 7. Jhd.
v. Chr. ihre Blütezeit erlebt hat.
St. Polycarp
ist die älteste Kirche in İzmir. Sie stammt aus dem Jahr 1620, wurde aber
auf den Fundamenten einer noch älteren Kirche erbaut.
Ein
großartiges Beispiel für die osmanische Architektur ist die Herberge
Kızlarağası Hanı aus dem 18
Jhd., die originalgetreu restauriert wurde.
Sultan Abdulhamid machte İzmir ein ganz besonderes Geschenk – den 1901 im
spätosmanischen Stil erbauten Uhrturm
Saat Kulesi, heute das
Wahrzeichen der Stadt.
Mit
einem ganz besonderen Highlight kann auch das Stadtviertel
Asansör aufwarten: Ein 51m
hoher Aufzug aus dem 19. Jhd., der dem Viertel seinen Namen gab. Er wurde
wieder in Betrieb gesetzt und verbindet heute zwei Straßen miteinander, die
in unterschiedlicher Höhe liegen.
Wer
es beim Sightseeing lieber ruhig mag, für den bietet sich das
Altstadtquartier Alsancak
(Punta) mit seinen restaurierten Häusern als Ziel an. Es wurde für den
Durchgangsverkehr gesperrt und konnte so sein ganz besonderes Flair
bewahren.
Textquelle:
Ministerium für Tourismus, Ankara, überarbeitet von Peter Kaiser
Fotos: Peter Kaiser, soweit nicht anders gekennzeichnet
[zurück]
[index]
[Impressum]
Copyright
by Peter Kaiser
|