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Kappadokien
Die schönsten Bilder-Präsentationen aus der Türkei
veröffentlicht von antalya.de -
© Peter
Kaiser
Die Eindrücke kann man
kaum beschreiben, die man in Kappadokien gewinnt. Einmalig, bizar,
mystisch und märchenhaft, diese Bezeichnungen sind alle zutreffend.
Teilaseise sieht Kappadokien aus, wie eine zerklüftete Mondlandschaft,
teilweise, wie ein Gebiet aus einem wunderschönen Märchenfilm.
Als im 4.Jh.n.Chr. die Römer zur letzten großen Christenverfolgung
ansetzten, flohen die Verfolgten Christen in großer Zahl nach
Kappadokien. Gebilde, einer Mondlandschaft gleich, aus Türmen von
Tuffstein, die unterirdische Städte -bis zu 20 Etagen tief- zu
bewachen scheinen. Hunderte von Jahren arbeiteten die Menschen damals
daran, gruben wie die Maulwürfe an den Schächten. Es entstanden Räume,
man verband sie mit Treppen und Gängen. Im Schein von Öllampen
entstand so ein einmaliges Wunderwerk der Menschheit. Noch weiß man
nicht genau, wer mit der Buddelei angefangen hat. Man hat aber
Anzeichen dafür gefunden, dass schon die Hethitier die Höhlen als
Warenlager benutzt haben. Die Archäologen haben bis heute erst ca. 10
Etagen freilegen können. Vermutungen lassen darauf schließen, dass
hier einst 16.000 bis 20.000 Menschen in einer unterirdischen Stadt
mit 20 Etagen gelebt haben könnten.
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