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Mehmet öldü
 

Mehmet ist gestorben. Wir kennen oder kannten ihn seit vielen Jahren. Er war Museumsbeauftragter in Olympos und führte die wenigen Touristen, die Ende der achtziger Jahre nach Olympos kamen, durch die alte, kaum freigelegte Ruinenstadt und konnte immerhin in deutscher Sprache die wichtigsten Daten und Ereignisse dieser geschichtsträchtigen Stadt vermitteln. Heute ist in Olympos einiges freigelegt, Schilder und Hinweise sind aufgestellt und die historischen Geschehnisse sind auch in einer fürchterlichen, manchmal kaum zu verstehenden Sprache auf Deutsch erklärt. (wie folgt)

OLYMPOS

Seinen Namen bekam von denbergen, die nordlich 2376 m.höhe sind, die als Thahtali Berge ernannt sind. Sein antischer Name ist Olympos .Auf Türkisch ULUDAG. 80 km, südlich von Antalya und gehört dem Antischen Lykischen Bund an.

Die Eingründung der Stadt weiß man nicht genau aber zu erstenmal in der von 168 bis 78 V. Chr.sieht man die Stadt mit den gepragten Münzen von den Lukischen Einheiten.Olympos, als ein wirtschaftlicher Band hatte damals nur 3 Stimmerechte beim Konsul in diesem Bund. 80 V.Chr. wurde die Stadt von einem Klyikischen Piraten häuptling mit dem Namen Zeniketes erobert. 78V.Chr.wurde von den Römern Übernahme.130V.Chr. hatte der römische König Hadrianus die ‚Stadt besucht und bewahrte hier einiges Jahr.

Die Einwohner der Stadt hatten damals in Römisch-Hellenistischen Zeit ein Religion mit viel Göttern ausgewählt und sie banten an Denkmäler im Namen von Apollon,Zeus, Athena und Hefaistos ein.

Christendum verbreitete sich sehr früh in dieser Stadt. Ein Bischof hatte damals die stadt vertreter. Aber erste Bischof Methoidisos wurde den Römern ermortet.

Bei der Kreuzügen hatten die Ritter aus Venedik, Cenova und aus Rhodos an Olympos gepriften. Im 15.Jhr. nahm die stadt in der Zeit Fathih Sultan Mehmet an dem Ottomanischen Reich teil. Aber dagegen tritt man hier keine Türkische Besiedlung. Bis der Frühzeit benutzte man Olympos von den nomaden als Winterunterkunft. Heute wurde die ganze Stadt als Archäologische-Natürliche Zone angenommen und unter Unterstützung angenommen.

Die Stadt wurde in einem Tal eingebaut, der an dem Meer führt.In der Mitte fliesst ein Fluß Gögcay. In der Antischen Zeit konnten auch die Schiffe über die kanale durch die nebenan eingebauteten Mauern fahren.Diese beide Seite benutzte man als Hafen. Hauptbesiedlung ist im Süden. Im Norden befinden sich die Gräbe. Eine Brücke bindete die zwei Seite miteinander.

Nach dem Mittelalter war die Stadt keine Wohnort, verlor unter den Bäumen gepengen und nahm ein Heimisches Aussehen.

Aber der alte Mehmet fehlt. Als er in Rente ging „emekli  oldu“, bedauerten wir das. Wenn wir durch die wunderschöne Olympos-Schlucht zum Meer gingen, vermissten wir den liebenswürdigen, älteren Herrn, der großen Wert auf seine Kleidung legte, uns immer sehr freundlich grüßte und sich freute, wenn, wir in unserem kümmerlichen Türkisch und er in seinem bruchstückhaften Deutsch, uns ein wenig unterhielten. Es waren immer die gleichen Worte, die wir austauschten. Wie es uns geht, ob es in Deutschland kalt sei, das Wetter sei heute so schön, und er nur noch wenige Jahre, später waren es dann Monate, bis zur Rente brauche. Dann könne er sich endlich seinem Garten widmen.

 

Häufig sahen wir ihn mittags, wenn er auf seinem Gebetsteppich, nach Mekka gerichtet, kniete, sich beugte, mit seiner Stirn den  Gebetsteppich berührte  und als gläubiger Muslim eines der fünf täglichen Gebete, verrichtete. Mehmet versuchte,  nach den fünf Grundpflichten eines gläubigen Muslim zu leben: das Aussprechen des Glaubensbekenntnisses „Es gibt keine Gottheit außer Gott (Allah), Mohammed ist sein Prophet,“ die täglichen fünf Gebete (salat), das Almosengeben (zakat), das Fasten im Monat Ramazan und die Wallfahrt nach Mekka (Hacc). Diese Wallfahrt braucht aber nur unter geeigneten Umständen und einmal im Leben unternommen zu werden. Mehmet`s Wunsch, diese Fahrt nach Mekka machen zu können, hatte sich also nicht erfüllt.


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